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Wau statt Wow, warum Unternehmer:innen von Anfang an einen Buchhalter brauchen🐾

  • Autorenbild: Beate Straßegger
    Beate Straßegger
  • 18. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit


Hallo, ich bin Fiby, deutsche Schäferhündin, Büroaufsicht, Sicherheitsbeauftragte und emotionale Stütze meiner Chefin Beate. Beate ist öffentlich bestellte Buchhalterin und ja, das ist ungefähr so wichtig, wie ein gut erzogener Hund im Büro. Glaubt mir. Ich habe Dinge gesehen. Dinge mit Belegen...Wauuuuuuu

Ich liege meistens unauffällig unter dem Schreibtisch, beobachte alles ganz genau und denke mir oft: Warum riecht das hier nach Chaos und Panik? Ah ja, Unternehmer:innen, die glauben:


„Buchhaltung mach ich später. Oder selbst. Oder gar nicht.“

Knurr.


Warum ein Buchhalter von Anfang an so wichtig ist. Aus Hundesicht


Wenn ein Welpe zu uns kommt, sagt auch niemand: „Erziehen wir ihn später, wenn er schon ausgewachsen ist.“

Genau so ist es mit der Buchhaltung. Von Anfang an die richtigen Strukturen, sonst pinkelt euch das Finanzamt irgendwann auf den Teppich. Und das ist kein schönes Gefühl, selbst für mich nicht.


In Österreich gibt es nun mal Regeln. Viele Regeln. UVA, ZM, Fristen, Aufbewahrungspflichten, korrekte Rechnungslegung, ordentliche Belege. Wenn man das ignoriert, kommt irgendwann ein Brief. Mit Adler. Und ohne Leckerli.

Beate weiß das. Ich weiß das. Und ehrlich gesagt: Das Finanzamt weiß es sowieso.


Unternehmer:innen müssen ihre Zahlen kennen


Jetzt denkt ihr vielleicht: „Super, dann geb ich alles ab und schau nie wieder drauf.“


Fiby schüttelt streng den Kopf.


Nein. Ihr müsst eure Zahlen kennen wie ich mein Rückrufkommando.


Nicht jede Kontonummer, aber:

  • Was kommt rein?

  • Was geht raus?

  • Was bleibt übrig?

  • Wo knirscht es?


Warum? Weil ihr sonst Entscheidungen trefft wie ein Hund ohne Nase. Und glaubt mir, das endet selten gut.


Beate sorgt dafür, dass alles korrekt, gesetzeskonform und übersichtlich ist.

Aber verstehen müsst ihr euer Geschäft trotzdem selbst. Ich kann auch nicht für euch bellen.


Was Unternehmer:innen gerne falsch machen


Aus jahrelanger Beobachtung zwischen Aktenordnern und Kaffeemaschine:


🐾 Belege sammeln? „Hab ich eh irgendwo.“

🐾 Rechnungen schreiben? „Mach ich später.“

🐾 Zahlungsverkehr? – „Ups, vergessen.“

🐾 Mahnungen? – „Ich will ja nicht unhöflich sein.“

🐾 UVA & ZM? – großes, panisches Schweigen.


Und dann wird geschwitzt. Mehr als ich im Hochsommer.


Zum Glück übernimmt Beate einfach alles 

Und jetzt kommt mein Lieblingspart.

Denn meine Chefin macht nicht nur Buchhaltung. Nein nein.


Sie übernimmt alles, was euch sonst nachts wach hält:

  • 📂 Buchhaltung

  • 📅 Office Management

  • ☎️ Terminvereinbarungen

  • 🧾 Rechnungslegung

  • 💸 Zahlungsverkehr

  • 📬 Mahnwesen (freundlich, aber bestimmt – wie ich)

  • 📊 UVA

  • 🌍 ZM

  • …und eigentlich alles, was mit Zahlen, Ordnung und Büro zu tun hat


Alles aus einer Hand. Oder aus einer Pfote. Je nach Blickwinkel.


Mein Fazit als Bürohund 🐾

Wenn Beate eure Zahlen übernimmt:

  • passiert nichts mehr,

  • vergesst ihr nichts mehr,

  • und ihr könnt euch auf euer Unternehmen konzentrieren.


Ich kann dann entspannt schlafen. Beate kann arbeiten. Und ihr müsst keine Angst mehr vor Briefen mit Adler haben.

Win-win-win. Wau.


Eure Fiby (Bürohund, Aufpasserin & der wahre Profi im Hintergrund)

 
 
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